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Recycling - Wie aus Müll Mode wird

(vom 14.05.2009)

Es muss nicht immer „Bio" sein, wenn man ökologisch handeln möchte: auch die Wiederverwertung eines ausgedienten Kleidungsstücks oder sonstigen Konsumguts ist umweltfreundlich und mittlerweile sehr gefragt.



 

Second-Hand-Mode ist nicht jedermanns Sache, aber Recycling-Mode ist mittlerweile sehr gefragt. Vintage-Style nennt sie sich im Fachjargon: aus etwas Altem wird etwas Neues mit besonderem Flair. Die bei uns bekanntesten Designer-Müll-Produkte sind Behältnisse aus alten LKW-Planen: die Gebrüder Freitag entwarfen aus alten LKW-Planen 100 % wasserdichte Kuriertaschen, sie mittlerweile Kultstatus erworben haben (http://www.freitag.ch/). Wem LKW-Planen nicht zusagen, hat die Möglichkeit, ebenso ausgefallene Taschen aus gebrauchten Segeln zu erwerben (http://www.scapo.de/). 

Ein kanadisches Taschenlabel recycelt u. a. PET-Flaschen für ihre Kollektionen (http://www.mattandnat.com/). Die Geschmäcker dürfen verschieden sein.

 Unter http://www.schlauch-shop.com/ erhält man Infos, die auch mal ein paar Pfunde mehr vertragen können: Rainhardt Albrecht-Herz verarbeitet alte Fahrradschläuche zu lässigen Gürteln - sogar für Kinder.

 

 

Die Frankfurter Designerin Janina Meyer zaubert aus Bettwäsche, Tischdecken und Gardinen in liebevoller Handarbeit modische Must-haves. Alles natürlich: Limited edition! (www.ketchupundmajo.com)